Schlagwort-Archive: Fitnessstudiovertrag

Zur fristlosen Kündigung eines Vertrages mit einem Fitnessstudio wegen Verschlechterung einer bereits bei Vertragsschluss vorliegenden Erkrankung

AG Brandenburg, Urteil vom 17. Mai 2019 – 31 C 60/18 Wenn ein Kunde eines Fitness-Studio-Vertrages zwar schon vor Abschluss dieses Vertrages an einer Erkrankung litt, jedoch dann eine Verschlechterung seiner Krankheit im Laufe der Nutzung des Fitness-Studios eintritt, so … Weiterlesen

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AG München: Angebot zur Änderung von Entgelt für Fitnessvertrag kann zur Vertragsaufhebung führen

Bildquelle: tanjashaw auf pixabay.de Amtsgericht München, Urteil vom 23.03.2017 – 274 C 26632/16 Preis für ein Einzeltraining Verlangt ein Trainer nach Vertragsschluss ein höheres Entgelt, ist dies in der Regel ein Angebot auf Abschluss eines neuen Vertrages mit höherer Vergütung … Weiterlesen

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Schwangerer kann Festhalten an Fitnessvertrag nicht zugemutet werden

AG München, Urteil vom 09.06.2010 – 251 C 26718/09 Der Schwangeren kann auch mit Blick auf die Wertsetzung des Art. 6 Abs. 4 GG nicht zugemutet werden, gegen ihr eigenes Körpergefühl und entgegen ihrer eigenen physischen und psychischen Gesundheit an … Weiterlesen

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Zur Frage des Bestehenes eines Sonderkündigungsrechts eines Fitnessvertrages wegen Erkrankung

Amtsgericht München, Urteil vom 13.10.11 – 213 C 22567/11 Auf eigenes Risiko… Ist bei Abschluss eines Fitnessvertrages dem Trainierenden bereits bekannt, dass er eventuell auf Grund einer bei ihm bestehenden Erkrankung die Angebote des Fitnessstudios nicht wird nützen können, hat … Weiterlesen

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Zur außerordentlichen Kündigung eines Fitnessvertrages wegen schwerer gesundheitlicher Beschwerden

Amtsgericht München, Urteil vom 12.6.13 – 113 C 27180/11 Fitness nicht um jeden Preis: Außerordentliche Kündigung eines Fitnessvertrages Am 31.5.2010 unterschrieb eine Münchnerin einen Vertrag bei einem Fitnessstudio in München mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Vertrag berechtigt zur Nutzung … Weiterlesen

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Dauerhafte psychische Erkrankung kann Grund für außerordentliche Kündigung von Fitnesstudiovertrag sein

AG Freiburg (Breisgau), Urteil vom 20.05.2009 – 55 C 3255/08 Ist das Mitglied wegen einer psychischen Erkrankung dauerhaft daran gehindert, die von dem Fitnessstudio angebotenen Leistungen entgegen zu nehmen, stellt dies einen wichtigen Grund für die Kündigung im Sinne von … Weiterlesen

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Umzug berechtigt Mitglied eines Fitnessstudios regelmäßig nicht zur außerordentlichen Kündigung des Mitgliedsvertrags

AG Bremen, Urteil vom 16.10.2014 – 10 C 47/14 1. Ein Umzug berechtigt das Mitglied eines Fitnessstudios regelmäßig nicht zur außerordentlichen Kündigung des Mitgliedsvertrags. 2. Voraussetzungen der Schadensschätzung nach § 287 ZPO. 3. Schätzung des Kündigungsschadens infolge außerordentlicher Kündigung durch … Weiterlesen

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Beitragsfälligkeit um ein Jahr vorververlagernde AGB-Klausel von Fitnessstudio ist unwirksam

AG Bamberg, Urteil vom 29.11.2010 – 105 C 1729/10 1. Bei der Prüfung allgemeiner Geschäftsbedingungen von Fitnessstudioverträgen sind im Rahmen von § 307 Abs. 2 Nr. 1 als wesentliche Grundgedanken der gesetzlichen Regelungen zur Fälligkeit des Entgeltes die Bestimmungen des … Weiterlesen

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Zur Unwirksamkeit einer Abbuchungsklausel in einem Fitnesstudiovertrag

LG Duisburg, Urteil vom 08.04.2011 – 7 S 193/10 1. Eine Klausel in einem Fitnessvertrag, nach der sich der Grundtarif sowie die Summe sämtlicher Zusatzleistungen um jeweils 0,29 € pro wöchentlicher Abbuchung erhöhen, ist wegen Verstoßes gegen das Transparenzgebot unwirksam. … Weiterlesen

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Berufsbedingter Wohnortwechsel berechtigt nicht zur außerordentlichen Kündigung eines Fitnessstudiovertrages

BGH, Urteil vom 4. Mai 2016 – XII ZR 62/15 Zur außerordentlichen Kündbarkeit von langfristigen Fitness-Studioverträgen Der u.a. für das gewerbliche Mietrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass ein berufsbedingter Wohnortwechsel den Kunden grundsätzlich nicht dazu berechtigt, seinen langfristigen … Weiterlesen

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